Als bekennender Applikationsfan mag ich ja gerne die Vorlagen von Steffi von Fabelwald. Sie sind weder gewollt cool, noch extra niedlich, sondern recht simpel und realistisch gehalten. So kann man sie nicht nur auf Kinderkleidung gut unterbringen, sondern auch für Taschen, Kissen und andere Sachen nutzen.
Pünktlich zum Start der neuen Urlaubssaison hat Steffi nun eine maritime Serie rausgebracht, die ab sofort als Freebook auf ihrer Seite zu haben ist. Ich durfte mit einigen anderen netten Mädels die Applikationen vorab ausprobieren. In der maritimen Vorlage finden sich Meerina Möwe, Heinrich Hai, Alfredo del Fino und eben auch Walter Wal.
Ich habe mich sofort in Walter verliebt und schnell war klar, der wird ein T-Shirt für den Sohn zieren. Natürlich ist so ein Wal riesig und zwar so riesig, dass er nicht ganz aufs Vorderteil passt.
Die Applikationsvorlagen gibt es alle in zwei Größen. Wem also Walter so zu riesig ist: ist gibt ihn auch in etwas kleiner. Dank der guten und ausführlichen Anleitung kann man sicherlich auch als Applikationsanfänger ein schönes Ergebnis erzielen.
Das Auge habe ich hier mit Stoffmalfarbe aufgemalt und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Ich glaube das werde ich in Zukunft öfter machen bei so friemeligen Kleinteilen.
Nachdem hier alle Fotos im Kasten waren, habe ich festgestellt, dass ich im Eifer des Gefechts ein wenig falsch appliziert habe. Das musste ich natürlich schnell ausbessern. Mal sehen, ob Jemandem der Unterschied auffällt...
Das Kind ist jedenfalls total begeistert von dem Wal und hat es zu seinem neuen persönlichen Lieblingteil erklärt. Das T-Shirt wandert ständig von der Wäscheleine auf den Sohn und wieder in die Waschmaschine. Und ich mag nicht nur Walter, sondern auch die türkisen Streifen, die die blauen Augen vom Sohn zum Leuchten bringen.
Wenn ihr noch mehr schöne Designbeispiele sehen wollt, schaut mal bei Fabelwald vorbei. Für mich muss es auf jeden Fall demnächst noch eine Tasche mit Meerina Möwe geben, eine der Probenähmädels hat mich inspiriert...
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Schnitt: Longsleeve von der Erbsenprinzessin (mit gekürzten Ärmeln), Applikation nach der Vorlage von Fabelwald
Stoff: Ringel und Reste aus dem Fundus, Bündchen von Stoff & Stil
verlinkt bei: made4boys, creadienstag, Handmade on Tuesday
9. Mai 2017
4. Mai 2017
Bunte T-Shirts für kleine Jungs
Der Frühling ist auch hier im hohen Norden endlich eingezogen und so wird es Zeit für die Sommergarderobe. Ich habe letztens schon zwei bunte T-Shirts für den Sohn einer Bekannten genäht. Ganz einfach aus bunten Stoffen und einem bewährten Schnitt.
Das T-Shirt mit den Wikingern hat mir dann so gut gefallen, dass ich es für meinen Sohn auch nähen musste. Beim Zuschneiden (natürlich mal eben schnell) habe ich nicht aufgepasst und zwei Vorderteile zugeschnitten. Die Idee einfach zwei Shirts zu nähen und hinten einen Kombistoff zu verwenden kam mir leider zu spät. So habe ich es also einfach so zusammengenäht.
Da ich Angst hatte, dass der Ausschnitt ewig weit ist, habe ich ein etwas breiteres Bündchen als gewöhnlich angenäht.
Die Sorge war aber völlig unbegründet, es ist überhaupt gar nicht so weit. Sieht gut aus finde ich, das breitere Bündchen hätte es gar nicht gebraucht.
Die kurze Hose ist noch vom letzten Jahr und ich freue mich, dass sie noch passt. Letztes Jahr eben mit Windel, dieses Jahr ohne. So habe ich Zeit für andere Projekte. Die Tochter hat sich zum Beispiel schon zig verschiedene Kleider gewünscht...
Demnächst gibt es ein anderes tolles T-Shirt zu sehen, das momentane Lieblingsteil vom Sohn nämlich.
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Schnitt: Raglanshirt von Klimperklein
Stoff: Indianer- und Wikingerjersey von Lillestoff, Bündchen von Stoff & Stil
verlinkt bei: made4boys
Das T-Shirt mit den Wikingern hat mir dann so gut gefallen, dass ich es für meinen Sohn auch nähen musste. Beim Zuschneiden (natürlich mal eben schnell) habe ich nicht aufgepasst und zwei Vorderteile zugeschnitten. Die Idee einfach zwei Shirts zu nähen und hinten einen Kombistoff zu verwenden kam mir leider zu spät. So habe ich es also einfach so zusammengenäht.
Da ich Angst hatte, dass der Ausschnitt ewig weit ist, habe ich ein etwas breiteres Bündchen als gewöhnlich angenäht.
Die Sorge war aber völlig unbegründet, es ist überhaupt gar nicht so weit. Sieht gut aus finde ich, das breitere Bündchen hätte es gar nicht gebraucht.
Die kurze Hose ist noch vom letzten Jahr und ich freue mich, dass sie noch passt. Letztes Jahr eben mit Windel, dieses Jahr ohne. So habe ich Zeit für andere Projekte. Die Tochter hat sich zum Beispiel schon zig verschiedene Kleider gewünscht...
Demnächst gibt es ein anderes tolles T-Shirt zu sehen, das momentane Lieblingsteil vom Sohn nämlich.
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Schnitt: Raglanshirt von Klimperklein
Stoff: Indianer- und Wikingerjersey von Lillestoff, Bündchen von Stoff & Stil
verlinkt bei: made4boys
31. März 2017
REBU[liciou]S bei bimbambuki und ich bin dabei!
Heute gibt es hier im Blog etwas ganz Besonderes. Seit geraumer Zeit rate ich recht regelmäßig beim Freitagsrebus von bimbambuki mit. Ich liebe Rebusse oder Bilderrätsel und freue mich immer sehr über diesen besonderen Wochenausklang. Ich war deshalb Feuer und Flamme als Mond von bimbambuki mich gefragt hat, ob ich Lust habe mit einigen anderen Rebusfreunden heute den Internationalen Rebustag zu feiern, der dieses Jahr ganz unter dem Motto Rebu[liciou]s steht.
Bei bimbambuki auf dem Blog gibt es heute eine virtuelle Speisekarte mit lauter köstlichen Sachen. Welche köstlichen Sachen dort zusammen gekommen sind kann man beim jeweiligen Teilnehmer erraten. Natürlich muss dafür jeweils ein Rebus gelöst werden.
Auch ich habe mir ein Bilderrätsel ausgedacht. Jeder von euch ist ganz herzlich dazu eingeladen mitzuraten. Hinterlasst einfach einen Kommentar! Damit es spannend bleibt, werden die Kommentare (und die Lösung) erst gegen Abend veröffentlicht. Unter allen Teilnehmern verlose ich ein Bienchen, das in die Bienchenliste von Mond aufgenommen wird, und außerdem eine kleine Überraschung von mir.
Gesucht wird etwas Warmes aus einem fernen Land und mein Beitrag läuft unter der Kategorie Suppe.
Viel Spaß beim Raten!
30. März 2017
Mal wieder eine Spitzen-Marla
Das echte Leben hatte mich in den letzten Wochen voll im Griff und so blieb keine Zeit für den Blog. Ich dachte bevor hier morgen eine tolle Aktion steigt, zeige ich mal wieder etwas Genähtes. Diesmal sogar wieder etwas für mich.
Ich habe vor etwa einem Jahr bereits eine Marla mit Spitzenpasse und -ärmeln genäht. Diese gehört immer noch zu meinen Lieblingsoberteilen, deshalb war eine Zweite schon lange geplant. Nun endlich habe ich den Stoff vernäht. Diesmal eine Nummer kleiner.
Das Vorderteilist kaschiert durch die Raffung den vorhandenen Bauchspeck und liegt oben schön eng an. So mag ich es. Die Knopfleiste ist etwas gepfuscht und jetzt weiß ich auch wieder warum ich schon nach der letzten Marla gedacht habe, dass es besser ist die Knoplöcher entgegen der Anleitung zu nähen BEVOR man die Passe mit dem restlichen Vorderteil verbindet.
Die Farbe ist schwer zu beschreiben. Ein schmutziges blasses Violett vielleicht?! Jedenfalls hatte ich kein passendes Garn und habe Grau genommen. Ich finde das macht sich ganz gut. Dafür hatte ich in meinem Knopffundus perfekt passende Knöpfe.
Im Spiegel fielen die BH-Träger irgendwie gar nicht so auf, da muss ich wohl demnächst auf trägerlos umsteigen oder eine andere Farbe besorgen...
Der Halsausschnitt und die Ärmelsäume sind "auf die feine Art" versäubert, bei Pattydoo gibt es dafür eine Anleitung. Ich finde das macht sich bei so einem Shirt besonders gut.
Die kleinere Größe war übrigens eine gute Entscheidung und gefällt mir viel besser an mir, so ist im Rücken nicht mehr ganz so viel Stoff.
Allen Rebus-Freunden kann ich empfehlen hier morgen mal vorbeizuschauen, es erwartet euch eine köstliche Aktion. :-)
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Schnitt: Shirt Marla von Kreativlabor Berlin
Stoff: Jersey und Spitze von Stoff & Stil
verlinkt bei: RUMS
Ich habe vor etwa einem Jahr bereits eine Marla mit Spitzenpasse und -ärmeln genäht. Diese gehört immer noch zu meinen Lieblingsoberteilen, deshalb war eine Zweite schon lange geplant. Nun endlich habe ich den Stoff vernäht. Diesmal eine Nummer kleiner.
Das Vorderteilist kaschiert durch die Raffung den vorhandenen Bauchspeck und liegt oben schön eng an. So mag ich es. Die Knopfleiste ist etwas gepfuscht und jetzt weiß ich auch wieder warum ich schon nach der letzten Marla gedacht habe, dass es besser ist die Knoplöcher entgegen der Anleitung zu nähen BEVOR man die Passe mit dem restlichen Vorderteil verbindet.
Die Farbe ist schwer zu beschreiben. Ein schmutziges blasses Violett vielleicht?! Jedenfalls hatte ich kein passendes Garn und habe Grau genommen. Ich finde das macht sich ganz gut. Dafür hatte ich in meinem Knopffundus perfekt passende Knöpfe.
Im Spiegel fielen die BH-Träger irgendwie gar nicht so auf, da muss ich wohl demnächst auf trägerlos umsteigen oder eine andere Farbe besorgen...
Der Halsausschnitt und die Ärmelsäume sind "auf die feine Art" versäubert, bei Pattydoo gibt es dafür eine Anleitung. Ich finde das macht sich bei so einem Shirt besonders gut.
Die kleinere Größe war übrigens eine gute Entscheidung und gefällt mir viel besser an mir, so ist im Rücken nicht mehr ganz so viel Stoff.
Allen Rebus-Freunden kann ich empfehlen hier morgen mal vorbeizuschauen, es erwartet euch eine köstliche Aktion. :-)
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Schnitt: Shirt Marla von Kreativlabor Berlin
Stoff: Jersey und Spitze von Stoff & Stil
verlinkt bei: RUMS
6. März 2017
Robin Hoodie als Pullover
Heute möchte ich den zweiten Robin Hoodie zeigen, der im Rahmen des Probenähens für Fabelwald entstanden ist. Diese Version ist genau genommen gar kein Hoodie, denn ich habe diesmal die einfache Variante ohne Kapuze gewählt.
Dieser Pulli ist aus Sommersweat genäht und sitzt ebenso wie mein erster Robin Hoodie ganz wunderbar an der Tochter. Sogar besser, denn zwischen den zwei Pullis gab es kleine Änderungen am Schnitt: die Ärmel wurden etwas kürzer, der Rumpf dafür etwas länger.
Als besonderen Hingucker, neben all den Glitzerkronen natürlich, habe ich den asymmetrischen Saum gewählt.
Steffi von Fabelwald erklärt im Ebook wie man diese Saumvariante mit einem Beleg nähen kann. Ich stehe ja auf besonders saubere und ordentliche Verarbeitung und daher gefällt mir diese Art des Saums besonders gut. Bei diesem Pulli habe ich den Beleg aus dem gleichen Stoff zugeschnitten wie die Ärmel- und das Halsbündchen.
Für mich gehört der Schnitt jetzt schon zu meinen Lieblingen. Er ist vielseitig, sitzt sehr gut und die Anleitung ist sehr ausführlich. Den Kindertest hat er ebenfalls bestanden: die Tochter zieht die Pullis nicht mehr aus...
Das Halsbündchen musste ich hier übrigens stückeln, sonst hätte der Stoff nicht mehr gereicht. So habe ich nicht nur hinten eine Naht sondern auch vorne. Diese habe ich mit einem Stück Webband kaschiert, was ich hätte viel besser ausrichten können...
Bei Steffi gibt es noch viele andere tolle Varianten des Robin Hoodie zu sehen. Wenn ihr nun auch einen Robin Hoodie für den Nachwuchs nähen wollt, bekommt ihr das Ebook im Dawanda Shop von Fabelwald oder auch im Stoffbüro. Ich wünsche mir ja eine Version für uns Große...
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Schnitt: Robin Hoodie von Fabelwald (wurde mir fürs Probenähen zur Verfügung gestellt)
Stoff: Sommersweat von Herbert Textil, Bündchen von Stoff & Stil
verlinkt bei: Kiddikram, made4girls, Montagsfreuden
Dieser Pulli ist aus Sommersweat genäht und sitzt ebenso wie mein erster Robin Hoodie ganz wunderbar an der Tochter. Sogar besser, denn zwischen den zwei Pullis gab es kleine Änderungen am Schnitt: die Ärmel wurden etwas kürzer, der Rumpf dafür etwas länger.
Als besonderen Hingucker, neben all den Glitzerkronen natürlich, habe ich den asymmetrischen Saum gewählt.
Steffi von Fabelwald erklärt im Ebook wie man diese Saumvariante mit einem Beleg nähen kann. Ich stehe ja auf besonders saubere und ordentliche Verarbeitung und daher gefällt mir diese Art des Saums besonders gut. Bei diesem Pulli habe ich den Beleg aus dem gleichen Stoff zugeschnitten wie die Ärmel- und das Halsbündchen.
Für mich gehört der Schnitt jetzt schon zu meinen Lieblingen. Er ist vielseitig, sitzt sehr gut und die Anleitung ist sehr ausführlich. Den Kindertest hat er ebenfalls bestanden: die Tochter zieht die Pullis nicht mehr aus...
Das Halsbündchen musste ich hier übrigens stückeln, sonst hätte der Stoff nicht mehr gereicht. So habe ich nicht nur hinten eine Naht sondern auch vorne. Diese habe ich mit einem Stück Webband kaschiert, was ich hätte viel besser ausrichten können...
Bei Steffi gibt es noch viele andere tolle Varianten des Robin Hoodie zu sehen. Wenn ihr nun auch einen Robin Hoodie für den Nachwuchs nähen wollt, bekommt ihr das Ebook im Dawanda Shop von Fabelwald oder auch im Stoffbüro. Ich wünsche mir ja eine Version für uns Große...
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Schnitt: Robin Hoodie von Fabelwald (wurde mir fürs Probenähen zur Verfügung gestellt)
Stoff: Sommersweat von Herbert Textil, Bündchen von Stoff & Stil
verlinkt bei: Kiddikram, made4girls, Montagsfreuden
2. März 2017
Blumige Amy
Nach langer Zeit bin nun ich endlich dran mit Benähtwerden. Schon länger wollte ich mal den kostenlosen Schnitt Amy von pattydoo ausprobieren. Genauer gesagt habe ich den Schnitt schon mal ausprobiert, aber leider in der falschen Größe. Nun war die richtige Größe dran.
Leider musste ich feststellen, dass mir der Schnitt nicht steht. Ich liebe so lockere, legere Oberteile an anderen Frauen. Doch mittlerweile weiß ich, dass es meiner Figur besser schmeichelt wenn die Schnitte eher körpernah und tailliert geschnitten sind.
So ist das eben beim Selbernähen: man probiert aus, näht auch mal was Überflüssiges und lernt dabei jede Menge dazu. Mir fällt es besonders schwer anhand von technischen Zeichnungen und Designbeispielen abzuschätzen, ob ein Schnitt was für mich ist oder nicht.
Das Sweatshirt hat einen abgerundeten Vokuhila-Saum, das mag ich ganz gern.
Den Stoff finde ich total hübsch. Ich hatte erst etwas Angst, dass er zu altbacken ist, aber auch vernäht gefällt er mir. Vielleicht sollte ich mir etwas Anderes daraus nähen, was mir dann auch besser steht.
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Schnitt: Amy von pattydoo (gibt es kostenlos, wenn man sich für den Newsletter anmeldet)
Stoff: Sweat und Bündchen von Stoff & Stil
verlinkt bei: RUMS
Leider musste ich feststellen, dass mir der Schnitt nicht steht. Ich liebe so lockere, legere Oberteile an anderen Frauen. Doch mittlerweile weiß ich, dass es meiner Figur besser schmeichelt wenn die Schnitte eher körpernah und tailliert geschnitten sind.
So ist das eben beim Selbernähen: man probiert aus, näht auch mal was Überflüssiges und lernt dabei jede Menge dazu. Mir fällt es besonders schwer anhand von technischen Zeichnungen und Designbeispielen abzuschätzen, ob ein Schnitt was für mich ist oder nicht.
Das Sweatshirt hat einen abgerundeten Vokuhila-Saum, das mag ich ganz gern.
Den Stoff finde ich total hübsch. Ich hatte erst etwas Angst, dass er zu altbacken ist, aber auch vernäht gefällt er mir. Vielleicht sollte ich mir etwas Anderes daraus nähen, was mir dann auch besser steht.

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Schnitt: Amy von pattydoo (gibt es kostenlos, wenn man sich für den Newsletter anmeldet)
Stoff: Sweat und Bündchen von Stoff & Stil
verlinkt bei: RUMS
28. Februar 2017
Fabelwald Robin Hoodie
Steffi von Fabelwald hat einen neuen Schnitt auf den Markt gebracht und ich durfte sie mit einigen anderen tollen Näherinnen ein wenig beim Entstehungsprozess unterstützen. So ist beim Probenähen dieser gemütliche Hoodie aus kuscheligem Nicky mit Pferdekopfapplikation entstanden.
Beim Robin Hoodie handelt es sich um einen Raglankapuzenpullover, aber es gibt auch die Möglichkeit einen einfachen Pulli ohne Kapuze zu nähen. Dabei kann man an den Säumen auch aus verschiedenen Möglichkeiten auswählen: mit Bündchen, einfach gesäumt und mit Belegen. Diese Variante habe ich ganz klassisch gehalten, mit Kapuze und Bündchen.
Ich mag die Überlappung der Kapuze vorne sehr. Bei manchen Schnitten ist sie mir entweder viel zu groß oder eben gar nicht vorhanden. Diese ist für meinen Geschmack genau richtig.
Das Ebook enthält außerdem drei Taschenvarianten: runde und eckige Eingriffstaschen und eine Kängurutasche. Ich habe hier die runde Eingriffstasche gewählt. Die eckige Variante muss ich allerdings auf jeden Fall auch mal ausprobieren.
Die Tasche habe ich nur auf eine Seite genäht, die andere Seite ziert der Pferdinand. Dieser stammt aus einer Applikationsvorlagenserie ebenfalls von Fabelwald (ein Freebook übrigens). Die Inspiration für die Farben habe ich mir bei Jana von Simply January abgeschaut, so ist der Tochterwunsch nach Tüddelkram im girly-Stil auch abgedeckt.
Wer keine Lust aufs Applizieren hat, möchte vielleicht Schablonieren mit Stofffarbe ausprobieren. Dazu gibt es im Ebook einen kleinen Exkurs und zwei Vorlagen. Wie das Ergebnis ausschauen kann, stellt Steffi in ihrem Blog vor.
Der Pulli kann außerdem auch mit einer Passe genäht werden. Am besten schaut ihr euch mal bei Steffi die ersten Ergebnisse des Probenähens an. Da sind wirklich ganz viele unterschiedliche und sehr tolle Robin Hoodies mit und ohne Hood entstanden.
Den Schnitt bekommt ihr ab sofort entweder in Steffis Dawanda Shop oder bei stoffbüro, bis einschließlich Sonntag (5. März) sogar zum Einführungspreis.
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Schnitt: Robin Hoodie von Fabelwald (der Schnitt wurde mir im Rahmen eines Probenähens zur Verfügung gestellt), Applikation nach der Vorlage von Fabelwald
Stoff: Bio-Nicky in dunkelblau und graumeliertes Bündchen von Stoff & Stil
verlinkt bei: Kiddikram, made4girls, creadienstag, handmadeontuesday
Beim Robin Hoodie handelt es sich um einen Raglankapuzenpullover, aber es gibt auch die Möglichkeit einen einfachen Pulli ohne Kapuze zu nähen. Dabei kann man an den Säumen auch aus verschiedenen Möglichkeiten auswählen: mit Bündchen, einfach gesäumt und mit Belegen. Diese Variante habe ich ganz klassisch gehalten, mit Kapuze und Bündchen.
Ich mag die Überlappung der Kapuze vorne sehr. Bei manchen Schnitten ist sie mir entweder viel zu groß oder eben gar nicht vorhanden. Diese ist für meinen Geschmack genau richtig.
Das Ebook enthält außerdem drei Taschenvarianten: runde und eckige Eingriffstaschen und eine Kängurutasche. Ich habe hier die runde Eingriffstasche gewählt. Die eckige Variante muss ich allerdings auf jeden Fall auch mal ausprobieren.
Die Tasche habe ich nur auf eine Seite genäht, die andere Seite ziert der Pferdinand. Dieser stammt aus einer Applikationsvorlagenserie ebenfalls von Fabelwald (ein Freebook übrigens). Die Inspiration für die Farben habe ich mir bei Jana von Simply January abgeschaut, so ist der Tochterwunsch nach Tüddelkram im girly-Stil auch abgedeckt.
Wer keine Lust aufs Applizieren hat, möchte vielleicht Schablonieren mit Stofffarbe ausprobieren. Dazu gibt es im Ebook einen kleinen Exkurs und zwei Vorlagen. Wie das Ergebnis ausschauen kann, stellt Steffi in ihrem Blog vor.
Der Pulli kann außerdem auch mit einer Passe genäht werden. Am besten schaut ihr euch mal bei Steffi die ersten Ergebnisse des Probenähens an. Da sind wirklich ganz viele unterschiedliche und sehr tolle Robin Hoodies mit und ohne Hood entstanden.
Den Schnitt bekommt ihr ab sofort entweder in Steffis Dawanda Shop oder bei stoffbüro, bis einschließlich Sonntag (5. März) sogar zum Einführungspreis.
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Schnitt: Robin Hoodie von Fabelwald (der Schnitt wurde mir im Rahmen eines Probenähens zur Verfügung gestellt), Applikation nach der Vorlage von Fabelwald
Stoff: Bio-Nicky in dunkelblau und graumeliertes Bündchen von Stoff & Stil
verlinkt bei: Kiddikram, made4girls, creadienstag, handmadeontuesday
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