12. Februar 2019

12 von 12 - Februar

Es ist mal wieder der 12. und ich heiße euch herzlich zu einem kleinen Einblick in meinen Alltag willkommen.

Nachdem ich in den letzten Wochen reihenweise wunderschöne Winterbilder hätte liefern können, gab es am Wochenende jede Menge Regen und der schöne Schnee ist entweder verschwunden oder häßlich grau oder braun geworden. Wenigstens werden wir heute mit einem schönen Sonnenaufgang belohnt (und yay! die Sonne geht wieder vorm Losgehen auf).


Dann muss ich mit der Tochter überstürzt los zum Bus, denn ich kriege das Fahrradschloss nicht auf. Auf solchen Wegen ist laufen allerdings nicht so einfach.


Nachdem ich die Tochter an der Schule abgeliefert habe, gehe ich weiter zur Arbeit. Die Sonne taucht auch die hässlichen Schneehaufen in ein schönes Licht.


Die Arbeit ist heute unspektakulär, zum Mittagessen habe ich das Handy vergessen, also gibt es ein Foto von meiner nachmittäglichen Snackbox.


Währenddessen zieht sich der Himmel zu und es schneit tatsächlich wieder!


Bis ich nach Hause gehe, hat sich schon eine ordentliche Schicht Schnee gebildet.


Schaut euch mal die schönen Schneekristalle an:


Unterwegs muss ich die Kinder einsammeln, zum Glück nun wieder mit dem Fahrrad. Der Schnee hat alles wieder schön gemacht.


Die Tochter finde ich draußen im Hof.


Im Kindergarten gibt es ein kleines Drama, weil ich nicht der Papa bin. Schließlich kommen wir doch noch los und ich hüpfe noch schnell in unseren schnuckeligen Bioladen für frisches Brot.


Nachdem Abendessen müssen die Tochter und ich nochmal los zum Ballett. Während sie tanzt habe ich meine Ruhe und lese. Wir schlechten Eltern vergessen seit nun zwei Wochen die kaputte Strumpfhose zu ersetzen...


Abends bereite ich noch die Dosen für morgen vor und dann ist auch bald Ende im Gelände.


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25. Januar 2019

Mit einer Tankladung durch Slowenien - Teil 2

Der erste Teil endete damit, dass wir den Vršičpass wieder abwärts fuhren. Dieser Pass ist nicht nur der höchste Gebirgspass Sloweniens, er bildet auch die Wasserscheide für die beiden berühmtesten slowenischen Flüsse: Soča und Sava. Die Sava begleitete uns auf dem ersten Teil unserer Reise, sie mündet in die Donau und fließt damit ins Schwarze Meer. Die Soča sollte uns nun auf dem zweiten Teil der Reise begleiten. Sie fließt übrigens ins Mittelmeer.

Soča

Unsere nächste Station hatte denselben Namen wie der Fluss, Soča also. Dort übernachteten wir auf dem Campingplatz Kamp Jelinc, wo es nicht nur Esel zu sehen gab, sondern auch jeden Abend (und jeden Morgen, aber das verschliefen wir immer) die Schafe von der Weide heim getrieben wurden. Die Kinder waren selig. Genau hier fließt die eiskalte (und zwar wirklich eiskalt) Soča durch eine kleine Steinschlucht. Wandert man dann ein Stückchen weiter am Fluss (was wir natürlich gemacht haben), wird der Flusslauf wieder ganz gemächlich.


Noch ein Stück weiter passiert der Fluss eine weitere Schlucht, die diesmal 10 bis 15 Meter hoch ist. Ganz schön beeindruckend wenn man zum Beispiel auf einer kleinen Holzhängebrücke steht und in die türkisen Tiefen hinabblickt.


Am Ende der Schlucht ist der Fluss dann mit Kajaks befahrbar, was sehr viele Menschen machen, wir beschränken uns aber aufs Zuschauen. Nach der Wanderung springen der Liebste und ich tatsächlich ins eiskalte Nass. Genau die richtige Erfrischung nach einem langen Marsch. Und zum Abendessen gibt es frischgefangene und gegrillte Forelle und leckeren Wein. Wir sind im Paradies...

Kobarid

Unsere nächste Station ist eigentlich Tolmin, auf dem Weg dorthin machen wir aber Halt in Kobarid. Hier endet für Paddler der Wildwasserteil auf der Soča. Für Nichtpaddler fließt der Fluss nun gemächlich dahin und erstrahlt in seiner ganzen Schönheit.


Wir machen eine kleine Wanderung zum Slap Kozjak. Dieser Wasserfall liegt ganz versteckt in einem Wäldchen. Auf dem Weg dorthin füllt man sich fast ein wenig wie im Dschungel. Am Ende biegt man noch einmal um eine Ecke und steht dann vor einer Halle in die sich der Wasserfall ergießt. Einfach nur wunderschön.


Nach der Wanderung gibt es ein wohlverdientes Eis und weiter geht es nach Tolmin.

Tolmin

Dieser Ort ist wohl die Paragliding-Hauptstadt Slowenies und wir landen auf dem Hauptstützpunkt der Paraglider: Kamp Gabrje. Der Campingplatz liegt wunderschön direkt an der Soča und abends kann man im Sonnenuntergang sitzen und den Glidern beim Landen zusehen. Der Fluss ist hier zwar immer noch kristallklar, aber glücklicherweise nicht mehr eiskalt. Erfrischend ist er trotzdem noch und wir gehen sehr gerne mehrmals am Tag baden.


Natürlich machen wir immer noch Ausflüge, zum Beispiel zur Tolminklamm, wo die Tolminka und die Zadlaščica zusammenfließen. Auch hier wieder kristallklares, türkises Wasser, aber auch viele Stufen und eine extremhohe Brücke (Teufelsbrücke).


Nach dem wir die Schlucht durchwandert haben, haben wir noch Zeit und kommen auf die Schnapsidee die Kirche Javorca zu besichtigen. Sehr viel wissen wir zu dem Zeitpunkt gar nicht darüber, ich habe nur ein schönes Bild in einem Flyer gesehen. Riesenfehler! ;-) Ich bereue die Idee ganz schnell als die Straße immer schmaler wird, sich immer mehr den Berg hinauf windet und irgendwann einfach nur noch am (sehr hohen, wirklich SEHR hohen) Abgrund entlang führt. Natürlich sitze ich auf der Talseite...


Der Anblick lohnt sich dann aber doch und auch das Panorama, das man von dort hat. Die Kirche wurde 1916  (mitten im Ersten Weltkrieg also) von Soldaten aus ganz Österreich-Ungarn erbaut und sollte an gefallene österreichisch-ungarische Soldaten erinnern. Die Namen der Gefallenen sind in zahlreiche Holztafeln im Inneren der Kirche eingebrannt. Leider müssen wir die Schreckensstraße natürlich auch wieder zurückfahren. Noch nie in meinem Leben war ich so froh, dass der Liebste Bergstraßen kann.

Osp

Da wir noch einen kleinen Abstecher zum Meer machen wollen, führt uns der Weg weiter in den Süden Slowenies, wo wir in Osp Station machen. Der Campingplatz hier ist zwar sehr schön angelegt, aber leider sind die Sanitäranlagen in einem schlechten Zustand. Wir bleiben trotzdem.


An einem Tag fahren wir runter zum Meer, wo es erstmal eine Herausforderung ist überhaupt einen Parkplatz für unseren Van zu finden. Letztendlich müssen wir ein ganzes Stück laufen, werden aber mit einer tollen Aussicht und natürlich ausgiebigem Baden im Meer belohnt.


Von Osp aus, kann man auch sehr gut die beiden berühmtesten Tropfsteinhöhlen Sloweniens erreichen. Die Škocjanske jame nehmen wir uns als Erstes vor. Diese Höhle gehört zum UNESCO Weltkultur- und Naturerbe und soll nicht ganz so überlaufen sein wie die Höhlen von Postojna. Voll ist es trotzdem, aber eben auch schön und sehr interessant. Die Höhlen wurden von dem Fluss Reka geschaffen und der Fluss fließt auch durch einen Teil der Höhlen. Die Brücke, die darüber führt und der Weg auf der anderen Seite erinnern uns an Kulissen aus Herr der Ringe.


Man kann verschiedene Touren machen, aber wir machen mit den Kindern nur die Basistour. Es ist beeindruckend genug. Am nächsten Tag machen wir uns auf den Weg zu den Höhlen von Postojna. Dort ist einfach die Hölle los und das ganze Drumherum erinnert an Disneyland. Trotzdem beieindrucken uns diese Höhlen noch mehr. Die Kinder finden vor allem die Fahrt mit dem kleinen Zug ins Innere der Höhle spannend. Der Liebste und ich staunen über jede Tropfsteinformation und vor allem die Vorstellung wie lange es gedauert hat bis sich das alles formiert hat.


Nach einem Ruhetag ist die Zeit gekommen unseren Van zurückzugeben. Er ist uns in den zwei Wochen extrem ans Herz gewachsen und wir haben das Gefühl genossen stets unser Zuhause dabei zu haben. Vor der Rückgabe tanken wir das Schätzchen zum ersten Mal: eine einzige Tankladung hat uns gereicht so viel Schönes zu sehen. Slowenien ist einfach ein kleines Land und alles liegt nah beieinander (ein Glück für unsere Autofahren-hassenden Kinder), trotzdem hat es extrem viel zu bieten und beeindruckt mit seiner gewaltigen Schönheit.
Wer mag, kann demnächst an dieser Stelle noch ein wenig über unseren Aufenthalt in Ljubljana und Zagreb lesen.

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22. Januar 2019

Ein neues Kleid für die Tochter

Kurz vor Weihnachten habe ich mal den Kleiderschrank der Tochter sortiert und irgendwie waren plötzlich kaum noch Kleider übrig, vor allem keine langärmeligen. Da es hier aber immer noch das Kleidungstück No. 1 ist, musste dringend Nachschub her. "Dringend" ist bei uns im Haus aber irgendwie relativ und so ist dieses Kleid letzte Woche erst fertig geworden.


Das war mal wieder ein Projekt, wo sich alles unterwegs gefügt hat. Der Stoff für den Rockteil ist eigentlich so eine Stoffschrankleiche, die hier perfekt zum Rosa vom Hauptstoff gepasst hat. Die Höhe des Panels hat genau nicht für einfach gesäumte Ärmel gereicht, so habe ich sie erstmal ohne Saumzugabe zugeschnitten, um sie später entweder einzufassen oder Bündchen dran zu machen.


Es stellte sich heraus, dass ich noch perfekt passendes Falzgummi im Fundus hatte, also sind die Ärmel und der Halsausschnitt nun damit eingefasst und alles fügt sich perfekt zusammen.


Das Panel war übrigens auch breit genug um das komplette Oberteil daraus zu fertigen. Da habe ich für die Tochter inzwischen schon oft Probleme.


Und wisst ihr was auch neu ist?! Diese kleine Zahnlücke! Endlich, endlich, endlich ist der erste Milchzahn ausgefallen. Wir mussten da nämlich schon oft trösten und gut zureden, weil sie doch "die Einzige" mit einem reinen Milchzahngebiss weit und breit war.


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Schnitt: Jerseykleid Lisa von Fabelwald
Stoff: Blumenfeepanel von Alles für Selbermacher, Rest aus dem Fundus
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18. Januar 2019

Mit einer Tankladung durch Slowenien - Teil 1

Ich dachte mir, dass jetzt, wo es draußen kalt und dunkel ist, wo jede Woche sich die Krankheiten in der Kita abwechseln und wo viele Menschen sich nach dem Sommer oder zumindest dem Frühling sehnen, die perfekte Zeit gekommen ist um unseren diesjährigen Sommerurlaub revue passieren zu lassen. Wir waren drei Wochen in Slowenien unterwegs und es war einfach nur wunderschön: viel Sonne, atemberaubende Natur, viel Eis, köstliches Essen und leckerer Wein. Was will man mehr?!


Da wir von hier keinen Direktflug nach Ljubljana bekommen konnten, sind wir nach Zagreb geflogen und haben dort eine Nacht in einem coolen Hostel verbracht. Dann ging es ganz früh am Morgen zum Bahnhof, wo wir in unseren Zug nach Ljubljana stiegen. Die Fahrt war mit ca. zwei Stunden recht kurz und abwechslungsreich. In Ljubljana konnten wir direkt unseren Campervan abholen (also nachdem der Vermieter fast eine Stunde zu spät kam...) und unser Abenteuer konnte losgehen.




Bled

Wer nach Slowenien reist, kommt an Bled nicht vorbei. Man muss sich also den pittoresken See, an dem das Städtchen liegt, mit zig anderen Touristen teilen. Schön ist es trotzdem, das Wasser ist kristalklar und herrlich zum Schwimmen. Am ersten Tag reicht es nur für einen kurzen Besuch und auch am zweiten lassen wir den See erstmal links liegen und fahren zur Vintgarklamm, wo sich die Radovna durch die Felsen schlängelt. Das Wasser ist wieder unglaublich klar und hat eine wunderschöne grüne Farbe.


Leider gibt es nur einen sehr langen Rundweg, sodass wir dieselbe Strecke zum Parkplatz zurücklaufen müssen, aber das ist bei den Ausblicken echt kein Verlust.
Am nächsten Tag machen wir uns auf den Weg vom Campingplatz zum Städtchen. Der Weg führt am See entlang. Leider ist das Wetter nicht auf unserer Seite, es ist trotzdem wunderschön. Natürlich fahren wir mit einem traditionellen Boot rüber auf die kleine Insel, allerdings ist der Eintritt in die Kirche inzwischen sehr teuer und so lohnt die Überfahrt sich eigentlich nicht.



Am nächsten Tag machen wir noch eine kleine Wanderung zu zwei Aussichtspunkten (Velika Osojnica und Mala Osojnica). Velika Osojnica hat uns besser gefallen. Die Aussicht ist gewaltig (leider waren die Berge etwas wolkenverhangen) und es war nicht viel los. Mala Osojnica steuern dagegen sehr viele Menschen an. Danach ging es für uns auch schon weiter zum Bohinj See.




Bohinj-See

Unseren Van parken wir diesmal auf dem Campingplatz Camp Zlatorog, dieser liegt wunderschön direkt am See, ist aber etwas überfüllt und chaotisch. Die Aussicht ist allerdings sehr schön, das Wasser wieder wunderbar klar und angenehm und wir lassen es uns gut gehen. Am nächsten Tag laufen wir erstmal den Märchenpfad ab. Dies ist eine für Kinder angelegte Wanderung auf die man ein Heft mitnimmt (leider gibt es das nur auf Slowenisch und Englisch). Im Heft finden sich slowenische Märchen, kleine Rätsel und Aufgaben und Platz für Stempel, die man unterwegs sammelt.



Danach haben wir immer noch nicht genug vom Wandern (also die Tochter schon), der Tag ist noch jung und so machen wir uns auch noch auf den Weg zum Wasserfall Slap Savica. Unterwegs gibt es noch gegrillten Fisch und Pommes für die Kinder und alle sind wieder glücklich.



Tags drauf gönnen wir den Füßen eine kleine Pause und fahren mit der Seilbahn auf den Berg Vogel. Oben angekommen, müssen wir uns aber doch noch ein wenig bewegen und laufen deshalb zur Alm "Zadnij Vogel", wo es leckeren Käse und Gebäck gibt. Leider braut sich schon auf dem Hinweg am Himmel etwas zusammen und auf dem Rückweg erwischt uns dann ein Gewitter. Wir finden aber einen Unterstand und beobachten das Schauspiel am Himmel.




Kamp Špik

Wir übernachten noch einmal am Bohinj-See und fahren dann über kleine Bergstraßen ganz in den Norden von Slowenien nach Gozd Martuljek an der Sava, wo wir den Campingplatz Špik ansteuern. Der Platz ist übrigens nicht nur wunderschön gelegen (grandioses Panorama auf die umliegenden Berge), er bietet auch saubere und neue Sanitäranlagen und einen ganz tollen Kletterspielplatz.



Bevor wir uns am Abend das Finale der WM (just for the record: Frankreich - Kroatien) anschauen, machen wir noch einen kleinen Spaziergang in die Umgebung. Und zum Glück machen wir den. Denn auch hier wartet wieder grandiose Natur, sogar wieder ein Wasserfall (Martuljški slap).




Vršičpass

Am nächsten Morgen machen wir uns auf den Weg zum höchsten Gebirgspass Sloweniens um auf die andere Seite des Triglav-Nationalparks zu kommen. Ich bin froh, dass ich die 50 Haarnadelkurven nicht selbst fahren muss. Der Liebste hat es zum Glück im Blut und der Van schnurrt wie ein Kätzchen als er sich den Berg hinauf windet.



Ganz oben ist es erstmal ein Abenteuer überhaupt einen Parkplatz zu finden. Wir haben jedoch Glück und machen uns dann auf den Weg zur Slemenova Špica. Die Wanderung ist wie versprochen nicht zu lang und nicht zu anspruchsvoll. Etwas bange wird es mir zwar zwischendurch (ich laufe einfach nicht gerne am Abgrund), aber wir werden unterwegs und am Ziel mit einer Bombenaussicht belohnt.



Die Tochter jammert zwar ein wenig, weil der Sohn immer mal wieder getragen wird und sie alles alleine laufen muss, aber auch sie trägt sich am Ende ganz stolz ins Gipfelbuch ein.



Am Ende gibt es für alle eine dicke Belohnung und wir brechen wieder auf. Wie es auf der anderen Seite des Nationalparks weitergeht, erzähle ich dann im zweiten Teil.



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15. Januar 2019

Hoodie für einen Pferdefan

Ich muss hier noch ein genähtes Weihnachtsgeschenk zeigen bevor Weihnachten total passé ist. Diesen Hoodie habe ich für ein neuenjähriges Mädchen, das sehr gerne Pferde mag, genäht.


Verziert wurde der Hoodie natürlich mit einem Pferd, genauer Pferdinand von Fabelwald. Das Tier ist komplett appliziert, nur die weißen Stellen in den Augen habe ich mit Stofffarbe aufgemalt.


Zwischendurch hatte ich Angst, dass der Pulli der Beschenkten schon zu klein sein könnte, aber da hat mich mein Blick getäuscht. Der Pulli passt und gefällt sehr gut. Meine Kinder wollen jetzt natürlich auch welche haben. Der schöne Pferdepulli der Tochter ist ihr leider bereits zu klein.


Bei der Position der Ösen habe ich mich irgendwie voll verschätzt, aber getragen fällt es nicht so auf. Ansonsten gefällt mir so eine Wickelkapuze ja immer wieder am besten. 

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Schnitt: Hoodie mit Wickelkapuze aus dem Buch "Klimperklein - Nähen mit Jersey" von Pauline Dohmen, Applikationsvorlage von Fabelwald
Stoff: Sweat und Bündchen von Stoff & Stil, Rest aus dem Fundus
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12. Januar 2019

12 von 12 - Januar

Willkommen zum allerersten 12von12-Post in 2019, denn auch im neuen Jahr gibt es wieder kleine Einblicke in meinen Alltag. Los gehts!

Endlich endlich endlich konnten wir heute wieder ausschlafen! Die erste Woche nach den Ferien war echt hart: wir sind alle Langschläfer, bleiben dafür gerne länger auf und sind im Winter immer müüüüde. Aber heute nicht! Zum Früstück gab es dann einen leckeren Kaffee vom Liebsten.


Und weil morgen die Kinder Skikurs haben und wir alle den halben Tag draußen sein werden, haben wir heute unseren faulen Sonntag. Ich recherchiere also auf dem Sofa für den Sommerurlaub und der Sohn baut Duplo-Kunstwerke.


Das Wetter ist ja eigentlich ganz schön...


...trotzdem bleiben die Tochter und ich drin und spielen Spiele. Und ja, das Kind ist nachmittags noch im Schlafanzug.


Nachher gönne ich mir eine Gesichtsmaske und chille weiter auf dem Sofa. So langweilig heute...


Um halb fünf ist es bereits dunkel. Unser Weihnachtsstern hängt immer noch und macht schönes Licht im Flur.


Heute kochen die Kinder. Der Sohn hat ein Kinderkochbuch zu Weihnachten bekommen, wo die Eltern fast nicht mithelfen müssen. ;-)


Während das Essen im Ofen ist, machen die Tochter und ich unsere tägliche Dehneinheit. Wir haben vorgestern beschlossen jeden Tag Dehnübungen zu machen um unseren Spagat zu verbessern. Sie muss nur wenig daran arbeiten, bei mir ist noch viel zu tun. Mal sehen wie weit ich in einem Monat komme.


Essen ist fertig!


Die Tochter macht noch schnell ein paar Mathehausaufgaben, natürlich im digital-native-Style.


Der Liebste geht eine Runde Skilaufen und schickt mir dieses Bild (ich bin nicht neidisch, der Loipenzustand ist nicht so prall).


Ich bringe die Kinder ins Bett. Unsere Gute-Nacht-Lektüre heute:


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